An unserem MINT-Nachmittag hat jeder von uns ein eigenes Planetensystem gestaltet! 

Es gibt die Planeten Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto, aber der zählt nicht mehr, da er als Zwergplanet angesehen wird. Nach einer genauen Besprechung haben wir die Planeten bemalt.

 
Dann haben wir gemeinsam Wraps als Abendessen zubereitet. Danach ist Frau Göttinger mit ihrer Tochter gekommen. Als die Wraps fertig waren haben wir sie gegessen. Frau Göttinger hat uns einen Kuchen mitgebracht, den wir dann auch verspeist haben. 


Und schon war der MINT-Nachmittag rund um’s Thema Planeten wieder aus und wir wurden um 20:00 Uhr abgeholt. 

Beitrag verfasst von Nadine, Christian und Robin (1K)

Am Montag nach den Semesterferien starteten wir gleich mit einem MINT-Nachmittag in das neue Semester.

Wir haben vieles unter den Mikroskopen angeschaut: Insekten wie z.B.: Schmetterlinge, Bienen, Wespen und auch Pflanzen, eine Fledermaus, sowie das Wasser unseres Aquariums. Sogar Schimmel haben wir unter die Lupe genommen! 
Beim Mikroskopieren unseres Speichels haben wir festgestellt, dass wir alle viele Bakterien im Mund drinnen haben, aber das ist alles normal bei uns Menschen. Um das zu sehen, mussten wir ein spezielles Blau zum Speichel hinzufügen.  

Zum Schluss haben wir unser eigenes Haar angeschaut, das war richtig cool.  

Das Herz … eines der wichtigsten Organe des menschlichen Körpers.

Wir, Schülerinnen und Schüler der 4K, durften gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der 1K hautnah erfahren wie ein Herz von innen aussieht. Natürlich haben wir dazu kein echtes Menschenherz verwendet, wir haben von Mitschülern und Lehrern einige Herzen der unterschiedlichsten Tiere bekommen und diese genau unter die Lupe genommen. Außerdem durften wir eine Reh Lunge sezieren, das waren besondere Erfahrungen.

Doch bei all dem Spaß, haben wir auch einige theoretische Sachen gelernt und vom regulären Unterricht vertieft. Wir haben uns den Blutkreislauf genau angeschaut und gelernt wo sich welche Blutgefäße befinden und wofür wir sie benötigen.

Der MINT-Nachmittag war sehr amüsant und lehrreich, vielen Dank an unsere Lehrkräfte, dass sie uns dies ermöglicht haben.

 

gestaltet und verfasst von David und Agnes

Zum 2. Mal dürfen wir mit einer 3. Klasse am Projekt Solve for tomorrow von Samsung teilnehmen.

Im österreichweiten Wettbewerb geht es dieses Jahr darum „Talente zu bündeln für eine bessere Zukunft„. In den ersten beiden Stunden lernten wir Projekt und Thema kennen, machten uns erste Gedanken dazu und versuchten in Kleingruppen, die Idee des Talente Bündelns in die Tat umzusetzen. Ziel war es einen Turm aus Strohhalmen zu bauen, der einen Softball trägt. Spaß und gemeinsames Tüfteln standen dabei im Vordergrund.

Durch die anschließende Reflexion können die Erfahrungen gesammelt und wertvolle  Erkenntnisse daraus geschöpft werden.

Am 23. Oktober 2024 brachen die dritte und vierte Klasse nach Krems zum Experimentaltag auf. Im IMC lag Wissenschaft in der Luft. Wir durften drei Experimentalstationen betreuen und so vielen Schülerinnen und Schülern aus anderen Schulen Einblick in unseren MINT-Schwerpunkt geben. Unsere Stationen beschäftigten sich mit Bodentiere, Arduino und einer selbstgemachten Erkältungssalbe. Auch unsere Schülerinnen und Schüler konnten die Stationen der anderen Schulen und Unternehmen besuchen und fleißig experimentieren. Es war erstaunlich, wie vielfältig die mitgebrachten Versuche waren. In einem Sammelpass konnten Stempel gesammelt werden und am Ende wurden einige Preise verlost. Nach einem interessanten, aber stressigen Vormittag konnten wir eine positive Bilanz ziehen. Praktisches Arbeiten an Experimenten macht einfach Spaß.

Die Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klassen konnten sich als Programmierer von verschiedensten „Robotern“ versuchen. Die Roboter-Käfer mussten schwierige Aufgaben erledigen, deren Lösung musste gut geplant werden. Außerdem waren die Ozobots auf gezeichneten Wegen unterwegs. Teilweise konnten die Roboter mit Tablets gesteuert oder sogar selbst zusammengebaut werden. Ergänzt wurde die praktische Arbeit durch Knobelspiel aus der „Logobox“. 

 

In dieser Stunde haben wir Bewegung mit MINT kombiniert und folgende Übungen gemacht:

  • Staffellauf – MINT (Wofür stehen die Buchstaben?)
  • Staffellauf – parts of the body (put them in the correct place)
  • Kooperationsübung – die blinden Mathematiker
    Durch gute Zusammenarbeit und aufeinander hören, konnte die Klasse die Aufgabe bravourös meistern –> ein gleichschenkeliges, spitzwinkeliges Dreieck legen

Ein unvergessliches Abenteuer

Gemeinsam mit unserem erfahrenen Guide – Hr. Josef Polt (Thayaguiding) – starteten wir diese Woche in einen lehrreichen und interessanten Workshop-Tag, der nicht nur reichliche Fischfänge, jede Menge Spaß und spannende Entdeckungen für uns bereit hielt. Los ging es mit einigen theoretischen Inputs zur Thaya, zum richtigen Futtermischen und Anfüttern der Fische. Neben einigen Geschicklichkeitsübungen (Zielwerfen, Knotenbinden) gab es auch Spiele und spannende Rätsel zum Thema Fische. Anschließend durften die Schüler selbst ihr Glück versuchen und waren sehr erfolgreich. Viele verschiedene Fischarten wie Schleie, Brachse und Rotfeder wurden dabei aus dem Wasser gezogen und anschließend wieder frei gelassen.

Die 3K der NöMS Raabs an der Thaya hat sich in diesem Schuljahr in vielfältiger Weise mit dem Boden beschäftigt. Gleich am Beginn des Schuljahres besuchten wir beim Wandertag das Heidenreichsteiner Moor. Bei einem Rundgang konnten mit der Hearonymus-App individuell die einzelnen Themen erkundet werden. Sehr schnell wurde uns die Bedeutung des Bodens mit all seinen Ausprägungen klar. Dazu sollte weitergeforscht sowie in der Schule und im Schulgarten einiges umgesetzt werden.

Als erstes besorgten wir eine Wurmkiste und die Erstausstattung Würmer. Ende September konnte die Holzkiste bereits von uns zusammengebaut werden. Ihre Bewohner wurden beim Einzug genau begutachtet und Berührungsängste und Vorurteile abgebaut. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit der Lebensgrundlage der Würmer auseinander und gestalteten ein übersichtliches Plakat mit den zum Füttern erlaubten biogenen Abfällen. Auch „Wurm­futtergläser“ zum Sammeln in den einzelnen Klassen wurden gestaltet. Unser Ziel, den wertvollen Wurmhumus (und Wurmtee) dann im Frühjahr für den Schulgarten zu verwenden, sollte unbedingt erreicht werden.

Im lehrplanmäßigen Biologieunterricht widmeten die Lernenden sich dem Aufbau des Bodens, dessen Zusammensetzung sowie den Funktionen. Dieses theoretische Wissen wurde anhand verschiedener Bodenexperimente praxisnah erarbeitet. Zuerst wurden die verschiedenen Bodenarten (Sand-, Lehm- und Walderde) auf die Durchlässigkeit von Wasser und auf ihre Filter- bzw. Speicherfunktion untersucht. Diese Erkenntnisse sind wichtig, um die Eignung der verschiedenen Böden für die unterschiedliche landwirtschaftliche Nutzung zu verstehen. Beim Erosionsversuch haben die Schülerinnen und Schüler ein Starkregenereignis auf drei verschiedene Bodensituationen simuliert und festgestellt, wie Abtragungskräfte auf Böden einwirken und welche Folgen falsche Bodenbewirtschaftung haben kann. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden dann noch mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) in Verbindung gebracht.

Weiters nahmen die Schülerinnen und Schüler nach einer digitalen Bodenreise vor allem die Bodentiere genauer unter die Lupe. Anhand von verschiedenen Stationen wurden die Aufgaben der Bodenlebewesen erforscht. Dabei entstand auch die Idee unsere Station zur Bestimmung der Bodentiere am Experimentaltag in St. Pölten anderen Schülerinnen und Schülern zu präsentieren. Ebenso erhielten wir zu diesem Zeitpunkt bereits die Einladung, diesen Experimentierstand bei den „Young Scientists“ unserer Nachbar­mittelschule Drosendorf-Zissersdorf im Juni in Langau zu betreiben, welche wir gerne annahmen.

Für unseren Experimentierstand sammelten die Kinder verschiedene Lebewesen, die anhand der Bestimmungsschlüssel und eines Rätselpfades unter zu Hilfenahme unserer Stereolupen identifiziert wurden. Danach begann die Ausarbeitung der Sprechtexte damit wir unser Wissen auch gut weitergeben konnten. Unser Standaufbau beinhaltete vier Stereolupen, eine Handlupe, Bestimmungsschlüssel und fünf verschiedene Bodentiere, wie z.B. Laufkäfer und -larven, Asseln, Tausendfüßler, Ameisenlöwen, Engerlinge usw. Im Rotationsprinzip erklärten und betreuten jeweils fünf Schülerinnen und Schüler die Besucher beim Identifizieren und Eintragen am Bestimmungsblatt.

Ein Highlight bei unserem Besuch bei den „Young Scientists“ in Langau war der Auftritt der „Science Busters“, die mit ihrer altersgerechten Show viel Wissen vermittelten. Aufgrund der derzeitigen Baustelle auf unserem Schulgelände, mussten wir uns ein neues Plätzchen suchen, wo die Schülerinnen und Schüler die Pausen im Freien verbringen können. Diese Gelegenheit haben wir genutzt, um eine einladende Naschecke anzulegen. Zusätzlich zum „Garteln“ konnten einige ihre handwerklichen Fähigkeiten und ihre Kreativität beim Anfertigen von Holz-Rankgerüsten unter Beweis stellen. Diese kunstvollen Strukturen sind nicht nur ein dekoratives Element, sondern dienen zusätzlich den Sträuchern als Klettergerüst. Auch der von Ökolog überreichte Obstbaum wurde Anfang Mai im neuen Schulgarten eingepflanzt. Alle frisch gesetzten Pflanzen erhielten als Grundlage die richtige Mischung aus Wurmhumus und Erde, aber auch unser Hochbeet und die Kräuterpyramide wurden mit Wurmhumus versorgt, sodass jetzt schon eine prächtige Entwicklung der Pflanzen erkennbar ist. Wir freuen uns schon aufs Naschen und Ernten!

Aufgrund der derzeitigen Baustelle auf unserem Schulgelände, mussten wir uns ein neues Plätzchen suchen, wo nun unsere Schüler/innen die Pause im Freien verbringen können.

Diese Gelegenheit haben wir gleich genutzt um eine einladende Naschecke anzulegen. Gemeinsam mit Schüler/innen der 3K und 4K wurden verschiedene Sträucher (Maibeere, Felsenbirne und eine stachellose Brombeere) sowie Erdbeeren eingepflanzt.

Zusätzlich zum „Garteln“ konnten einige Schüler/innen ihre handwerklichen Fähigkeiten und ihre Kreativität beim Anfertigen von Rankgerüste unter Beweis stellen. Diese kunstvollen Strukturen sind nicht nur ein dekoratives Element, sondern dienen zusätzlich den Sträuchern als Klettergerüst.

Wir laden Sie herzlich ein, unsere Naschecke zu besuchen und sich selbst von ihrer Schönheit und ihrem Nutzen zu überzeugen.