Hugo wird nun bald in seine Sommerresidenz ziehen. Das Highlight ist dabei der neue, bunte Zaun, der nicht nur für gute Laune sorgt, sondern auch Hugos Reich klar abgrenzt. Mit großer Mühe, tollen Ideen und viel Liebe zum Detail ist ein richtig schönes Ergebnis entstanden, auf das alle stolz sein können.

Wir finden, das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Passend zum Frühling konnte die zweite Klasse das Wachstum von Pflanzen wortwörtlich beobachten. Neben spannenden Experimenten zur Photosynthese, bei denen die entstehenden Produkte sichtbar gemacht wurden, erstellten die Kinder auch ein Zeitraffervideo vom Wachstum der Kresse.

Darüber hinaus hatten sie die Möglichkeit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und kleine Ostergeschenke mit Kresse zu gestalten. Beim Basteln wurden zudem Eierschalen auf kreative Weise recycelt.

Außerdem konnten bereits die ersten Radieschen für den Schulgarten gezogen werden.

Nach drei intensiven Wochen ohne Handy war es am Mittwoch, 25.3.2026 um 13:15 Uhr endlich so weit: Unsere Schülerinnen und Schüler durften ihre Geräte wieder einschalten und gingen gespannt nach Hause.

Was für viele zunächst als Herausforderung begann, wurde zu einem wertvollen Experiment über Achtsamkeit, Konzentration und echte zwischenmenschliche Begegnungen. Der Moment des „Wieder-Aufdrehens“ markiert nicht nur das Ende des Projekts, sondern auch einen neuen, reflektierten Umgang mit dem eigenen Medienverhalten. Wir sind stolz auf alle und bedanken uns auch bei den Eltern, die diesen Weg mitgegangen sind – und freuen uns über die spannenden Erfahrungen, die unsere Schülerinnen und Schüler mitnehmen. 

Beim Forschernachmittag durften unsere Schülerinnen die faszinierende Welt unter dem Mikroskop entdecken. Ausgestattet mit Mikroskopen und verschiedenen Präparaten haben wir spannende Einblicke in Strukturen erhalten, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind.

Ein besonderes Highlight war das Untersuchen der Zellen der eigenen Mundschleimhaut. Diese haben wir selbst entnommen, eingefärbt und anschließend unter dem Mikroskop betrachtet. Dabei konnten wir deutlich den Zellkern und die Zellstruktur erkennen.

Auch Pflanzenzellen standen auf unserem Programm: Mithilfe von Zwiebelzellen konnten wir die regelmäßige, eckige Form der Pflanzenzellen gut beobachten und Unterschiede zu tierischen Zellen feststellen.

Darüber hinaus haben wir weitere interessante Präparate untersucht, darunter Insektenaugen und Schmetterlingsflügel. Dieser Forschernachmittag hat gezeigt, wie vielfältig und komplex die Natur aufgebaut ist.

Damit haben wir wirklich nicht gerechnet: Über 30 Wachtelküken sind geschlüpft! Die Freude und das Staunen sind riesig – ein deutliches Zeichen dafür, wie hervorragend sich unsere SchülerInnen in den letzten Wochen um die Brut gekümmert haben.

Am Wochenende wurde der Brutkasten schließlich abgeschaltet und die frisch geschlüpften Küken durften in ihre Aufzuchtbox übersiedeln. Dort wird bereits fleißig gepiepst, gewuselt und neugierig die neue Umgebung erkundet – Langeweile kommt im Kükenkindergarten definitiv nicht auf!

Nun beginnt der nächste spannende Abschnitt unseres Projekts: Unterricht am lebenden Objekt. Gemeinsam mit den Wachtelküken werden wir beobachten, entdecken und viele neue Erfahrungen sammeln. Dabei lernen die Kinder nicht nur viel über Tiere und Natur, sondern auch über Verantwortung – denn so süß die kleinen Flauschkugeln auch sind, sie bringen natürlich auch jede Menge Arbeit mit sich.

Unser Projekt hat mittlerweile seine Kreise gezogen: Die Volksschule besucht uns jetzt regelmäßig, worüber wir uns sehr freuen. 

Ein Küken schlüpft – 🐣🐥- Video auf youtube

 

Unsere Griechische Landschildkröte ist aus der Winterstarre erwacht! Für die nächsten Wochen wird er in der Aula gepflegt, wo wir ihn aufmerksam beobachten.

Sobald die Temperaturen draußen wieder dauerhaft mild sind und kein Frost mehr droht, darf Hugo in seine Sommerresidenz, sein Gehege im Schulgarten, umziehen. Dort kann er dann wieder frische Luft, Sonne und viel Platz zum Erkunden genießen.

Wir freuen uns sehr, dass Hugo gut durch den Winter gekommen ist – willkommen zurück, lieber Hugo!

Unsere Wachteleier werden weiterhin rundum bestens umsorgt – fast wie im Wellnesshotel! Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse übernehmen ihre Aufgabe als Brutprofis mit großer Sorgfalt: Temperatur und Luftfeuchtigkeit werden täglich kontrolliert und genau dokumentiert. Schließlich soll es im „Eier-Kinderzimmer“ weder zu heiß noch zu trocken sein. 

Um das Wissen rund ums Ei zu vertiefen, wurde in einem Stationenbetrieb geforscht, getestet und gestaunt. Auf dem Programm standen Fragen und Experimente wie:

  • „Bist du noch ganz dicht?“

  • „Das (nicht) schwimmende Ei“

  • „Was war zuerst? Das Ei oder das Huhn?“

  • „Halt mich fest! – Hagelschnur“

  • „Die inneren Werte zählen – Aufbau des Eies“

Dabei zeigte sich: In so einem kleinen Ei steckt ganz schön viel Wissen!

Auch ein informatives Plakat zur Entstehung der Wachtelküken wurde gestaltet.

Am Montag war es dann so weit: Die Wachteleier wurden vorsichtig auf die Schlupfhorde umgelegt. Dabei bemerkten die Schülerinnen und Schüler bereits kleine Unterschiede im Gewicht – ein Zeichen, dass sich im Inneren viel getan hat!

Damit unsere Wachtelküken nach dem Schlupf ein gemütliches Zuhause vorfinden, ist die Aufzuchtbox bereits in der Schule eingetroffen. 

Nun beginnt der Endspurt. Wir sind weiterhin gespannt und hoffen auf viele kleine Wachtelküken am Ende der Woche. 🐥✨

Natürlich berichten wir weiter!

Am Montag hat die 4. Klasse ein spannendes Projekt gestartet: 48 Wachteleier sind in unseren Brutautomaten eingezogen!

Mit einem Kükencountdown-Plan behalten die SchülerInnen täglich alles im Blick – Temperatur und Luftfeuchtigkeit werden gewissenhaft kontrolliert und dokumentiert. Schließlich soll es den Eiern an nichts fehlen.

Jetzt heißt es Daumen drücken: Am 18. Tag wird sich zeigen, ob und wie viele Küken schlüpfen. Die Spannung steigt – wir halten euch natürlich auf dem Laufenden!

 

Die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse beschäftigten sich einen ganzen Nachmittag und Abend mit dem Aufbau unseres Sonnensystems. Zu Beginn wurden die Planeten in die richtige Reihenfolge gebracht. Wer es schaffte, sich die richtige Reihenfolge zu merken, wurde mit einem Planeten-Lesezeichen belohnt. Dann ging es auch schon an das Gestalten der eigenen Modelle. Mit Pinsel und Farbe wurden die einzelnen Planeten gestaltet. Nach dieser anstrengenden Arbeit musste dann eine ausgiebige Pause eingelegt werden. In der Küche stärkten sich alle mit selbst gekochten Spaghetti, leckeren Saucen und Salat. Danach wurden die Sonnensystem fertiggestellt. Die Modellplaneten wurden mit Schnüren an einer Holzstange befestigt, damit sie im eigenen Zimmer aufgehängt werden können.

Forschen zwischen Blätter und Holz

Beim gemeinsamen MINT-Nachmittag der 1K und 2K drehte sich alles rund um das Thema Herbst und die Welt der Bäume. Gemeinsam machten sich die Kinder auf Entdeckungstour, sammelten und bestimmten Blätter und gingen spannenden Fragen nach:
Warum verfärben sich Blätter im Herbst? Und wie trinkt oder atmet ein Baum eigentlich?

Mit Hilfe von Augmented Reality (HOWARD-Holz-Cube) konnten die Kinder virtuell in das Innere eines Baumes blicken und erforschen, wie Wasser und Nährstoffe durch die feinen Leitbahnen transportiert werden – fast so, als würden sie selbst mitten im Stamm stehen!

In kleinen Experimenten entdeckten die jungen Forscherinnen und Forscher außerdem die vielfältigen Eigenschaften von Holz – und fanden heraus, dass in jedem Baum ein kleines Wunder steckt:

  • „Wie trinkt der Baum?“ – Kapillareffekt
  • „Eine (Schaum)krone für das Holz!“ – Seifenblasen mit Holz