Unsere Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klasse bekamen die besondere Gelegenheit, mit dem bekannten Kinder- und Jugendbuchautor Erhard Schmied an einem spannenden Hörspielworkshop teilzunehmen.

Zu Beginn erklärte Herr Schmied anschaulich den Unterschied zwischen Hörbuch und Hörspiel.
Während ein Hörbuch in erster Linie eine vorgelesene Geschichte ist, lebt ein Hörspiel von verschiedenen Sprecherrollen, Geräuschen und Musik, die gemeinsam eine lebendige akustische Welt entstehen lassen. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie wichtig klare Sprachgestaltung, passende Geräuschkulissen und ein gutes Zusammenspiel der Stimmen für ein gelungenes Hörspiel sind.

Im zweiten Teil des Workshops durften die Kinder selbst aktiv werden. Mit viel Enthusiasmus schlüpften sie in verschiedene Rollen, probierten unterschiedliche Sprechweisen aus und nahmen schließlich gemeinsam ein eigenes kleines Hörspiel auf. Dabei wurde schnell deutlich, wie viel Kreativität, Übung und Teamarbeit hinter einer solchen Produktion steckt.

Der Workshop war für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis und bot einen spannenden Einblick in die Welt des Hörspiels. Die Schülerinnen und Schüler hatten nicht nur viel Spaß, sondern lernten auch eine Menge darüber, wie Geschichten allein durch Sprache und Geräusche zum Leben erweckt werden können.

Forschen zwischen Blätter und Holz

Beim gemeinsamen MINT-Nachmittag der 1K und 2K drehte sich alles rund um das Thema Herbst und die Welt der Bäume. Gemeinsam machten sich die Kinder auf Entdeckungstour, sammelten und bestimmten Blätter und gingen spannenden Fragen nach:
Warum verfärben sich Blätter im Herbst? Und wie trinkt oder atmet ein Baum eigentlich?

Mit Hilfe von Augmented Reality (HOWARD-Holz-Cube) konnten die Kinder virtuell in das Innere eines Baumes blicken und erforschen, wie Wasser und Nährstoffe durch die feinen Leitbahnen transportiert werden – fast so, als würden sie selbst mitten im Stamm stehen!

In kleinen Experimenten entdeckten die jungen Forscherinnen und Forscher außerdem die vielfältigen Eigenschaften von Holz – und fanden heraus, dass in jedem Baum ein kleines Wunder steckt:

  • „Wie trinkt der Baum?“ – Kapillareffekt
  • „Eine (Schaum)krone für das Holz!“ – Seifenblasen mit Holz

Die 4K machte sich gemeinsam mit den Lehrkräften Barbara Vogl-Miloczki und Klassenvorstand Waltraud Hahn am 23. Oktober auf den Weg nach Wien, um im Technischen Museum Erfindungen zu bestaunen (Stichwort: Formel 1-Auto!) sowie bei einer Hochspannungsvorführung zu erleben, was Strom alles kann (das Video gibt einen kleinen Eindruck davon wieder).  

Danach ging es ins Naturhistorische Museum, wo nicht nur die Dinosaurier bestaunt wurden, sondern u.a. auch all die Schlangenarten und Schmetterlinge fasziniert betrachtet wurden, aber auch die geologischen Schätze Beachtung fanden. 

Müde, aber zufrieden stellten die Schüler/innen fest: „Es war ein cooler Tag!“

Ein besonderer Besuch bewegte die Schüler/innen und Lehrkräfte der Mittelschule Raabs an der Thaya am 15.10.2025. Die Nachfahren einer jüdischen Familie aus den USA, deren Vorfahren während der NS-Zeit aus Österreich, tatsächlich aus Pfaffenschlag, fliehen mussten, kamen im Rahmen einer Gedenkreise nach Wien, später nach Raabs, um eine Stadtführung zu machen.
Auf dem Plan stand außerdem ein Besuch in der 3. und 4. Klasse Mittelschule, in welcher sie in offenen Gesprächen berichteten, wie sich die Erlebnisse ihrer Familien bis heute auf ihr Leben auswirken.
Die Gäste betonten, wie wichtig ihnen dieser Dialog sei – gerade in Zeiten, in denen Antisemitismus und Geschichtsvergessenheit wieder zunehmen. Auch unsere Schüler/innen sprachen die aktuelle Politik an und zeigten somit, dass das Unterrichtsfach „Geschichte und Politische Bildung“ nicht nur theoretisch gelehrt wird, sondern an unserer Schule einen hohen praxisbezogenen Stellenwert einnimmt.

Nach einem Make – over erstrahlt unsere alte Bibliothek in neuem Glanz – Die Schulbibliothek öffnete wieder ihre Türen!
Nun ist Zeit zu schmökern, lernen, stöbern und euch einfach eine kleine Auszeit zu gönnen!
Besucht uns am Montag und Freitag jeweils in der großen Pause! 😊
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Jugendliteratur

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Paluten, Greg oder doch Lola…?

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MINT!

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Für unsere Jüngsten…

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Am Dienstag den 14. Oktober besuchte die 4. Klasse die HTBLA für Mechatronik in Karlstein. Bei verschiedensten Stationen konnte in den Schulbetrieb einer technischen Schule geblickt werden. Die Uhrmacher zeigten ihre selbstgebaute Pendeluhr, in der Werkstatt konnten die Schülerinnen und Schüler einen Stiftehalter aus Metall herstellen, Roboter wurden bestaunt und selbstgebaute Autos konnten mit dem Handy gesteuert werden. Kurz zeigte sich die Sonne, und so war es fast möglich mit einer Linse einen Stein zum Glühen zu bringen.

Auch heuer nahmen unsere Schüler*innen am Cross-Country-Lauf in Waidhofen/Thaya teil. Aus jeder Klasse durften sportbegeisterte Läufer*innen antreten und ihr Können unter Beweis stellen.

Wir gingen mit vier Gruppen an den Start und konnten in spannenden Rennen tolle Leistungen erzielen. Auch wenn es dieses Jahr nicht für den Stockerlplatz gereicht hat sind wir sehr stolz auf die Ergebnisse und den großen Einsatz unserer Schüler*innen!

Wir freuen uns schon auf das nächste sportliche Ereignis!

Ob Longboard, Waveboard, Inlineskates, Roller oder andere fahrbare Untersätze – jede Klasse durfte unterschiedliche Geräte von zu Hause mitnehmen und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. So entstand eine bunte Mischung an Möglichkeiten und Bewegungserfahrungen. Gemeinsam haben wir Gleichgewicht geübt, sind um die Wette gefahren, haben kleine Parcours gemeistert und uns gegenseitig Tipps gegeben.

Unser Fazit: Rollgeräte im Unterricht machen riesigen Spaß, fördern Koordination und Gleichgewicht – und sind eine tolle Abwechslung im Schulalltag! 

Im TU-Mitmachlabor konnten die Schülerinnen und Schüler der 3K wie die richtigen Profis experimentieren. Mit Schutzbrille und Labormantel ausgerüstet, konnten Versuche zum Nachweis von Stärke und Eiweiß unter Anleitung von zwei Laborprofis durchgeführt werden. Anfangs waren alle noch etwas vorsichtig, weil es ja für alle der erste Besuch in einem richtigen Labor war. Mit der Zeit wurden die Neulinge aber wagemutiger und führten alle Versuche mit Begeisterung aus. Das lange Stehen beim Labortisch war dabei sicher am anstrengendsten. Nach dem Experimentieren gab es als Verabschiedung noch eine kurze Stickstoffshow. Als Belohnung für das fleißige Arbeiten ging es mittags auf den Naschmarkt und am Nachmittag (auf vielfachen Wunsch der Schülerinnen und Schüler) in den Prater. Dort wurde dann eher die Physik erprobt und getestet.