Am Freitag, dem 28. März wurde an unserer Schule der ,,Vorlesetag“ abgehalten. In den Deutschstunden hatten die Schüler und Schülerinnen aller Klassen die Möglichkeit, einige Seiten aus ihrem Lieblingsbuch vorzulesen.  Gespannt wurde den verschiedenen Geschichten gelauscht und Inspirationen für die nächste Lektüre gesammelt. Es gibt doch nichts Schöneres, als in die Fantasiewelt einzutauchen, in die uns Bücher entführen!

Das Briefeschreiben ist auch im digitalen Zeitalter noch relevant und eine wichtige Kompetenz.

Die Schüler und Schülerinnen der 1K mussten feststellen, dass selbst das Verfassen von persönlichen Briefen recht aufwändig sein kann.

Die 1. Klasse der Mittelschule Rappottenstein schickte an unsere Jüngsten Briefe. Diese mussten gelesen und entsprechend beantwortet werden, natürlich in schönster Handschrift und fehlerfrei, das forderte höchste Konzentration. Im Anschluss wurde das Kuvert noch richtig beschriftet und die Briefe abgeschickt. Wäre es nicht schön, wenn aus diesem Miniprojekt echte Brieffreundschaften entstehen würden?

Wir, die Schülerinnen und Schüler der 3K nehmen mit unserer „kunstvollen“ Frau Lehrerin am Fotofestival „La Glacilly“, welches in Baden stattfindet, teil. Dies ist Europas größtes Fotofestival. Bei diesem Projekt werden wir von unserem zugeteilten Fotografen, Herrn Claus Schindler, begleitet. Dieser war bereits zweimal bei uns. Beim letzten Besuch wurden wir mit der Kunst der Fotografie vertraut gemacht und wir bekamen tolle Tipps, wie man Objekte besser in Szene setzt. 

Das heurige Thema des Festivals lautet „The Spirit of Sports“. Dazu musste jeder ein Foto schießen, auf welchem der Sportsgeist zu finden ist. Der Fotograf war sehr erfreut über unsere Bilder und gab uns noch ein paar Verbesserungsvorschläge. Wir freuen uns schon auf unsere Ausstellung in Baden!  

Aber bis dahin, seht selbst, ob ihr den „Spirit of Sports“ in unseren Fotos findet! 

geschrieben von Julia und Florian (3K)

 

Am Dienstag, dem 25. und Donnerstag, dem 27. März bekam die 3. und die 4. Klasse Besuch von zwei Wissenschaftlern, die zum Thema Biotechnologie mit den Schülerinnen und Schülern zwei Workshops machten. 

Der erste Wissenschaftler, Dr. Matthias Slatner, gab uns einen spannenden Einblick in die Biotechnologie im Alltag, welche sich mit Mikrobiologie, Chemie und Verfahrenstechnik auseinandersetzt. Es ging vor allem um Enzyme und Bakterien, außerdem wurde uns gezeigt, wo die Mikrobiologie im Alltag drinnen steckt und wo wir ihr überall begegnen. Wusstest du zum Beispiel, dass ein Mensch 10 mal mehr Bakterienzellen als menschliche Zellen besitzt? Das und noch viele andere interessante Infos hörten wir von Herrn Slatner. Zum Schluss zeigte er uns noch Materialien, mit denen im Labor gearbeitet wird. Mit diesen durften wir dann auch noch arbeiten.

Dr. Daniel Luschnig, ein Professor aus der Boku in Graz, stellte uns die medizinische Biotechnologie vor. Hier erfuhren wir viel über Bakterien, Zellen aber auch über Antibiotika und verschiedene Krankheiten, wie zum Beispiel die Pest, die uns sehr interessiert hat. Herr Luschnig vereinfachte sein Fachgebiet mit Vergleichen aus dem Alltag, wie zum Beispiel, dass Bakterienzellen so ähnlich aufgebaut sind wie Städte im Mittelalter. 

Beide Workshops waren sehr interessant und informativ und einmal eine Abwechslung zu unserem normalen Schulalltag. 

An einem Dienstag im März kam Gabriele Rittig in unsere Schule und stellte uns ihr Buch Temporibus: Verschollen im Epochenlabyrinth vor.

Gabriele Rittig erzählte uns, dass sie einmal in einer spannenden Schule war, wo jede Tür und auch die Decke immer ein anderes Muster hatte. Darüber schrieb sie dann dieses Fantasie Buch.

Bei der Autorenlesung hat sie uns Teile daraus vorgelesen und manche Stellen erzählt. 

Am 25. März hatten wir in unserer Schule Besuch von Gabriele Rittig, einer österreichischen Kinderbuchautorin.

In den 2 Stunden, die wir, die 3K und 4K, mit ihr verbracht hatten, erzählte sie uns vieles von ihren geschriebenen Büchern, ihrer Karriere als Autorin und vor allem viel dazu, wie Bücher aufgebaut sind, welche Charaktere und Eigenschaften dazu notwendig sind und vieles mehr.

Außerdem konnten wir beim Schreibworkshop alle gemeinsam eine Geschichte mit Stichworten verfassen. Frau Rittig konnte uns dabei sehr unterstützen, da sie mit ihren 17 verfassten Büchern sehr viel Wissen mitbrachte.

Zwischendurch hatte sie immer wieder Teile ihrer Bücher vorgelesen und uns einiges dazu erzählt. 🙂

Zum Abschluss des spannenden Biologiethemas „Fische“ hatten die Schüler*innen der 1K die Gelegenheit, ihr Wissen praktisch zu vertiefen: Im Rahmen eines MINT-Nachmittags durften sie echte Fische sezieren. Ausgestattet mit Pinzette, Schere und viel Neugier machten sich die jungen Forscherinnen ans Werk.

Dabei entdeckten sie faszinierende Details: Sie untersuchten das Herz, die Kiemen sowie den kompletten Verdauungstrakt der Tiere und konnten so hautnah erleben, wie komplex und zugleich genial die Natur aufgebaut ist. Besonders interessant waren die Vergleiche zum menschlichen Körper – zum Beispiel die Unterschiede im Atmungssystem oder die Anordnung der inneren Organe.

Der praxisnahe Zugang förderte nicht nur das Verständnis für biologische Zusammenhänge, sondern schärfte auch den Blick für die Vielfalt und Funktionsweise lebender Organismen. Für viele war es das erste Mal, dass sie selbst Hand anlegen und ein Lebewesen so genau von innen betrachten konnten – ein Erlebnis, das sicher in Erinnerung bleibt.

Im Rahmen unseres MINT-Unterrichts tauchten die Schülerinnen und Schüler in die spannende Welt der Optik und des Sehsinns ein. Besonders aufregend wurde es beim Stationenbetrieb, als sie die Möglichkeit hatten, echte Rinderaugen zu sezieren.

Mit Handschuhen, Pinzette und Skalpell erkundeten die Jugendlichen die verschiedenen Bestandteile des Auges – von der Hornhaut über die Linse bis hin zur Netzhaut. Dabei stellten sie fest, wie erstaunlich ähnlich das Rinderauge dem menschlichen Auge ist. Durch eigenes Untersuchen und Anfassen konnten sie die Funktionsweise des Sehsinns hautnah erleben und verstehen.

Wir bedanken uns herzlich bei der Familie Strohmer für die Rinderaugen.

Unsere 4K besuchte mit Musiklehrerin Elisabeth Göttinger und Klassenvorständin Ingrid Riedl das Schulkonzert der Wiener Symphoniker. Im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins genossen wir die Klänge des Streichorchesters zum Thema LOVE IS IN THE AIR.

Wir gratulierten dem Orchester zu ihrem 125 jährigen Jubiläum mit Herzen und Happy birthday cards, das Orchester bedankte sich auf seiner Instagram Seite sehr herzlich dafür.