Auch dieses Jahr waren fünf Native Speaker zu Gast an unserer Schule. Dabei stand vor allem das aktive Sprechen im Vordergrund, wodurch alle ihre Englischkenntnisse spielerisch verbessern konnten.

Zum Abschluss der Woche fand eine kleine Aufführung statt, bei der die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse präsentierten. Auch die Eltern waren eingeladen und hatten die Gelegenheit, die Native Speaker persönlich kennenzulernen.

Es war eine spannende und bereichernde Woche voller Sprache, Austausch und neuer Erfahrungen.

Die Freude in der 4. Klasse ist riesengroß! Drei der eingereichten Werke wurden beim Kreativwettbewerb des Zukunftsraum Thayaland „Das Thayaland im Jahr 2056“ prämiert! 

Die KI-Zukunftsvision wurde von Elias Höbinger und Raffael Schlacher erstellt.
Lisa Dworan und Marlene Gererstorfer verarbeiteten ihre Ideen in einer Collage.
Lara Ritter und Leonie Tobolka machten sich ebenfalls Gedanken über das Aussehen des Thayalands in 30 Jahren. 

Wir sind sehr stolz! 🙂

Passend zum Frühling konnte die zweite Klasse das Wachstum von Pflanzen wortwörtlich beobachten. Neben spannenden Experimenten zur Photosynthese, bei denen die entstehenden Produkte sichtbar gemacht wurden, erstellten die Kinder auch ein Zeitraffervideo vom Wachstum der Kresse.

Darüber hinaus hatten sie die Möglichkeit, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und kleine Ostergeschenke mit Kresse zu gestalten. Beim Basteln wurden zudem Eierschalen auf kreative Weise recycelt.

Außerdem konnten bereits die ersten Radieschen für den Schulgarten gezogen werden.

Nach drei intensiven Wochen ohne Handy war es am Mittwoch, 25.3.2026 um 13:15 Uhr endlich so weit: Unsere Schülerinnen und Schüler durften ihre Geräte wieder einschalten und gingen gespannt nach Hause.

Was für viele zunächst als Herausforderung begann, wurde zu einem wertvollen Experiment über Achtsamkeit, Konzentration und echte zwischenmenschliche Begegnungen. Der Moment des „Wieder-Aufdrehens“ markiert nicht nur das Ende des Projekts, sondern auch einen neuen, reflektierten Umgang mit dem eigenen Medienverhalten. Wir sind stolz auf alle und bedanken uns auch bei den Eltern, die diesen Weg mitgegangen sind – und freuen uns über die spannenden Erfahrungen, die unsere Schülerinnen und Schüler mitnehmen. 

…unternahmen die Schüler/innen der 2. Klasse am Montag, dem 23. März im Rahmen eines Lehrausgangs im Unterrichtsfach ,,Geschichte und Politische Bildung“.

Ziel war die Burg Raabs, welche schon seit 1000 Jahren über den Dächern der Stadt thront. Herr Liemberger führte die Klasse durch die historischen Gemäuer und wusste allerlei Interessantes und auch Tragisches zu berichten. Die Lebensweise der Menschen im Mittelalter wurde in dieser authentischen Umgebung nachvollziehbar.

                

Wir proben fleißig,  mit großer Freude und großem Erfolg!

Am 26.3.26 haben wir unseren großen Auftritt beim Bezirksjugendsingen im Stadtsaal Waidhofen and der Thaya!!!

Mit Mein Niederösterreich – einer Hymne an unser wunderschönes Bundesland – und mit Musicalmelodien von Mamma Mia zaubern wir unserem Publikum ein Lächeln ins Gesicht und Rhythmus ins Blut!

Musiklehrerin Elisabeth Göttinger ist ehrlich stolz auf Ihre SchülerInnen und Schüler, sowohl im Chor, als auch an den  Mikrophonen oder an den Instrumenten: „Ihr seid die Besten!“

Es singen und musizieren:
Sologesang und Flöte: Lisa Dworan und Florian Piffl
Sologesang: Safia Raudaschl und Lena Österreicher
Flöte: Nadine Danzinger und Emilia Langsteiner
Klavier: Marlene Gerersdorfer
Schlagzeug: Alexander Merzdovnik, Johannes Waitz und Raphael Hofstätter

und der SCHULCHOR DER MITTELSCHULE RAABS AN DER THAYA

Beim Forschernachmittag durften unsere Schülerinnen die faszinierende Welt unter dem Mikroskop entdecken. Ausgestattet mit Mikroskopen und verschiedenen Präparaten haben wir spannende Einblicke in Strukturen erhalten, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind.

Ein besonderes Highlight war das Untersuchen der Zellen der eigenen Mundschleimhaut. Diese haben wir selbst entnommen, eingefärbt und anschließend unter dem Mikroskop betrachtet. Dabei konnten wir deutlich den Zellkern und die Zellstruktur erkennen.

Auch Pflanzenzellen standen auf unserem Programm: Mithilfe von Zwiebelzellen konnten wir die regelmäßige, eckige Form der Pflanzenzellen gut beobachten und Unterschiede zu tierischen Zellen feststellen.

Darüber hinaus haben wir weitere interessante Präparate untersucht, darunter Insektenaugen und Schmetterlingsflügel. Dieser Forschernachmittag hat gezeigt, wie vielfältig und komplex die Natur aufgebaut ist.