Die Schülerinnen und Schüler der 3K der MS Raabs/Th. beschäftigten sich schon einige Zeit mit dem Thema „Balladen“.

Schnell bemerkten die Mädels und Burschen, dass diese Art der Texte gar nicht so schwer zu verstehen sind und doch auch zur Allgemeinbildung dazu gehören, denn irgendwie kennt jeder die ein oder andere Ballade, oder?

„Der Erlkönig“, „Der Zauberlehrling“, … die mussten damals fast alle einmal auswendig lernen.

Von Schülerinnen und Schülern der 3. Klasse wurde die Ballade „Der Handschuh“ von Friedrich Schiller auf ganz spezielle Art und Weise dargeboten.

Als Parodie präsentieren die Jugendlichen gekonnt die Geschichte von Fräulein Kunigunde und ihrem Delorges. 😊

 

Unsere Schule nahm dieses Jahr am Schwimmcup in Waidhofen/Thaya teil. Mit großer Begeisterung gingen Schüler*innen aller Klassen an den Start. Die Erst- und Zweitklässler*innen traten in einer Mixed-Staffel an, während die 3. und 4. Klasse getrennt als Mädchenteam und Burschenteam ins Rennen gingen.

Unsere Schwimmer*innen zeigten vollen Einsatz! Am Ende durften wir uns über einen 3. Platz und zwei 2. Plätze freuen.

Das frühlingshafte Wetter nutzten wir, die Schüler/innen der 2K und unsere KGE-Lehrerin Waltraud Hahn, um in den Wald zu gehen und zu schauen, was die Natur so für unsere Land Art-Kunstwerke „zur Verfügung“ stellt. 
Sehen Sie selbst, was wir dann daraus gemacht haben! 

Am 9. April waren 4 Schüler bzw. Schülerinnen zur Preisverleihung des Bibers der Informatik 2024 eingeladen. Bei diesem Wettbewerb kommt es darauf an, sein logisches Denken anzuwenden und knifflige Aufgaben online zu lösen. In diesem Jahr war unsere Schule bei diesem Bewerb sehr erfolgreich. In der Stufe 5 und 6 konnten sich Robin Schuh, Matheo Mayer, Valentina Strobl und Katja Danzinger zu den Siegern zählen.

Die Übergabe der Urkunden fand an der FH Technikum in Wien statt. Außerdem gab es für die erfolgreichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen ein Sackerl voller netter Überraschungen. Ihr informatisches Wissen konnten die Gewinner bei einem interessanten Workshop erweitern.
Herzliche Gratulation nochmals an unsere erfolgreiche Gewinnergruppe aus der NÖMS-Raabs/Thaya.

 

 

Wir, die Schülerinnen und Schüler der 3K nehmen mit unserer „kunstvollen“ Frau Lehrerin am Fotofestival „La Glacilly“, welches in Baden stattfindet, teil. Dies ist Europas größtes Fotofestival. Bei diesem Projekt werden wir von unserem zugeteilten Fotografen, Herrn Claus Schindler, begleitet. Dieser war bereits zweimal bei uns. Beim letzten Besuch wurden wir mit der Kunst der Fotografie vertraut gemacht und wir bekamen tolle Tipps, wie man Objekte besser in Szene setzt. 

Das heurige Thema des Festivals lautet „The Spirit of Sports“. Dazu musste jeder ein Foto schießen, auf welchem der Sportsgeist zu finden ist. Der Fotograf war sehr erfreut über unsere Bilder und gab uns noch ein paar Verbesserungsvorschläge. Wir freuen uns schon auf unsere Ausstellung in Baden!  

Aber bis dahin, seht selbst, ob ihr den „Spirit of Sports“ in unseren Fotos findet! 

geschrieben von Julia und Florian (3K)

 

Am Dienstag, dem 25. und Donnerstag, dem 27. März bekam die 3. und die 4. Klasse Besuch von zwei Wissenschaftlern, die zum Thema Biotechnologie mit den Schülerinnen und Schülern zwei Workshops machten. 

Der erste Wissenschaftler, Dr. Matthias Slatner, gab uns einen spannenden Einblick in die Biotechnologie im Alltag, welche sich mit Mikrobiologie, Chemie und Verfahrenstechnik auseinandersetzt. Es ging vor allem um Enzyme und Bakterien, außerdem wurde uns gezeigt, wo die Mikrobiologie im Alltag drinnen steckt und wo wir ihr überall begegnen. Wusstest du zum Beispiel, dass ein Mensch 10 mal mehr Bakterienzellen als menschliche Zellen besitzt? Das und noch viele andere interessante Infos hörten wir von Herrn Slatner. Zum Schluss zeigte er uns noch Materialien, mit denen im Labor gearbeitet wird. Mit diesen durften wir dann auch noch arbeiten.

Dr. Daniel Luschnig, ein Professor aus der Boku in Graz, stellte uns die medizinische Biotechnologie vor. Hier erfuhren wir viel über Bakterien, Zellen aber auch über Antibiotika und verschiedene Krankheiten, wie zum Beispiel die Pest, die uns sehr interessiert hat. Herr Luschnig vereinfachte sein Fachgebiet mit Vergleichen aus dem Alltag, wie zum Beispiel, dass Bakterienzellen so ähnlich aufgebaut sind wie Städte im Mittelalter. 

Beide Workshops waren sehr interessant und informativ und einmal eine Abwechslung zu unserem normalen Schulalltag. 

An einem Dienstag im März kam Gabriele Rittig in unsere Schule und stellte uns ihr Buch Temporibus: Verschollen im Epochenlabyrinth vor.

Gabriele Rittig erzählte uns, dass sie einmal in einer spannenden Schule war, wo jede Tür und auch die Decke immer ein anderes Muster hatte. Darüber schrieb sie dann dieses Fantasie Buch.

Bei der Autorenlesung hat sie uns Teile daraus vorgelesen und manche Stellen erzählt. 

Am 25. März hatten wir in unserer Schule Besuch von Gabriele Rittig, einer österreichischen Kinderbuchautorin.

In den 2 Stunden, die wir, die 3K und 4K, mit ihr verbracht hatten, erzählte sie uns vieles von ihren geschriebenen Büchern, ihrer Karriere als Autorin und vor allem viel dazu, wie Bücher aufgebaut sind, welche Charaktere und Eigenschaften dazu notwendig sind und vieles mehr.

Außerdem konnten wir beim Schreibworkshop alle gemeinsam eine Geschichte mit Stichworten verfassen. Frau Rittig konnte uns dabei sehr unterstützen, da sie mit ihren 17 verfassten Büchern sehr viel Wissen mitbrachte.

Zwischendurch hatte sie immer wieder Teile ihrer Bücher vorgelesen und uns einiges dazu erzählt. 🙂

Zum Abschluss des spannenden Biologiethemas „Fische“ hatten die Schüler*innen der 1K die Gelegenheit, ihr Wissen praktisch zu vertiefen: Im Rahmen eines MINT-Nachmittags durften sie echte Fische sezieren. Ausgestattet mit Pinzette, Schere und viel Neugier machten sich die jungen Forscherinnen ans Werk.

Dabei entdeckten sie faszinierende Details: Sie untersuchten das Herz, die Kiemen sowie den kompletten Verdauungstrakt der Tiere und konnten so hautnah erleben, wie komplex und zugleich genial die Natur aufgebaut ist. Besonders interessant waren die Vergleiche zum menschlichen Körper – zum Beispiel die Unterschiede im Atmungssystem oder die Anordnung der inneren Organe.

Der praxisnahe Zugang förderte nicht nur das Verständnis für biologische Zusammenhänge, sondern schärfte auch den Blick für die Vielfalt und Funktionsweise lebender Organismen. Für viele war es das erste Mal, dass sie selbst Hand anlegen und ein Lebewesen so genau von innen betrachten konnten – ein Erlebnis, das sicher in Erinnerung bleibt.