Tag 1 unserer Wintersportwoche:
Um 6 Uhr war bereits Treffpunkt vor der Schule. Pünktlich fuhren wir Richtung Vitis und dann weiter Richtung Salzburg. Die Fahrt ist so gut verlaufen, dass wir schon um 12 Uhr am Ziel in Wagrain waren. Nach dem Mittagessen bezogen wir die Zimmer (und auch die Betten, was für viele noch sehr schwierig war) und lernten das Haus und die Umgebung kennen. 
Um  3 Uhr ging es dann schon für die ersten Schwünge auf die Piste. Die Temperaturen waren schon fast frühlingshaft und zum Glück war es trocken. Die Künste aus dem Vorjahr wurden kurz aufgefrischt, damit es am nächsten Tag so richtig losgehen konnte. Am Abend gab es dann Schnitzerl mit Pommes, was uns natürlich sehr angenehm war. Zum Verdauen machten wir dann Bewegung. Es ging zu Fuß ins Bad und anschließend noch in den Turnsaal. Müde und ausgepowert ging es dann um 22 Uhr ins Bett. 

Tag 2: Schnee, Schnee, Schnee
Heute begann der Tag sehr nass, es regnete schon morgens um 7. Zum Glück wurden wir mit einem sehr reichhaltigen Frühstückbuffet verwöhnt und so starteten dann gut gestärkt um 8:30 bei Schneefall auf die Piste. Heute ging es auch für unsere Anfänger endlich los. Der Anfang war natürlich anstrengend, aber am Ende des Tages zischten sie schon den Übungshang hinunter. 

 

Für die schnellen Gruppen war das Fahren heute mühsam, weil der Schnee und das Wetter sehr nass waren. Zum Glück konnten wir uns nach der Anstrengung mit Gulaschsuppe und Bauernkrapfen stärken. Nach der Mittagspause war die Motivation nicht mehr so groß und so verbrachten viele diesen gemütlich auf dem Übungshang. Nach dieser Ausfahrt war unsere Kleidung dann ein zweites Mal sehr nass. 

Zwischen Pistengaudi und Abendessen ging es dann noch in die Sporthalle. Am Abend wurden wir mit einem wirklich besonders köstlichen Grillbuffet verwöhnt. Im Anschluss erfuhren wir viele interessante Details über Lawinen und das richtigen Verhalten im freien Gelände. Unsere diesjährige Zimmerchallenge wurde mit einer Millionenshow begonnen, bei der alle Gruppen die selbe Punkteanzahl erreichten. Bei der Zimmerkontrolle wurden die LehrerInnen sehr freundlich begrüßt und durch die aufgeräumten Zimmer geführt. 

Tag 3: Endlich Sonne
Nach einer sehr unruhigen Nacht wurden wir endlich mit einem wunderschönen und sonnigen Wintertag belohnt. Alle Gruppen waren fleißig auf den Pisten unterwegs und genossen den Neuschnee. Leider war es dann bald zu warm und die Verhältnisse wurden recht schwierig. 

Zu Mittag gab es heute Curry, das wir fast versäumt hätten, weil wir zu spät ins Quartier zurückgekommen sind. Am Nachmittag war es dann sehr warm und wir genossen die Sonne. Es war sogar Zeit für eine Schneeballschlacht. 

Beim Abendessen wurden wir mit einem tollen Nudelbuffet überrascht, so konnten wir unsere Energiereserven gleich wieder auffüllen. Diese Energie benötigen die Schüler und Schülerinnen am Abend für unser Wettspiel „Lotto-Toto“. Es mussten verschiedenste Wettbewerbe absolviert werden (und die Sieger vorher erraten). 

Den Abschluss bildete die Zimmerkontrolle, bei die Lehrer besonders nett begrüßt wurden. 

Tage 4: „A perfektes Tagerl“
Besser geht es eigentlich nicht: strahlender Sonnenschein, perfekter Schnee und wir auf der Piste und nicht in der Schule. Heute waren wir in der Flachau und in Kleinarl unterwegs. Das schöne Wetter und den Naturschnee genossen außer uns auch noch sehr viele Holländer (dort dürften Ferien sein). Es war also sehr viel los auf den Pisten. Zur Stärkung ging es auch kurz auf eine Hütte, wo wir die Sonnen genießen konnten. Heute waren auch unsere Anfänger schon auf den roten Pisten unterwegs. Sie vergaßen aber nicht zu erwähnen, wie schrecklich das sei. Mittags wurden wir mit Braten und Donuts verwöhnt. Am Nachmittag machten wir unsere letzten Schwünge in den Schnee und packten anschließend die Koffer für die Heimfahrt.

Am Abend speisten wir Burger, die man sich selbst zusammenstellen konnte – echt g’schmackig! Nach dem Lipp-Sing-Contest gab es dann die Siegerehrung zur Zimmerchallenge und die Disco. Letztere dauerte aufgrund fehlender Parymotivation nicht sehr lange. 

Disco im Jahr 2026 schaut etwas anders aus als früher.

Tag 5: Die Heimreise
Unsere Heimreise verlief zum Glück sehr unkompliziert und so waren bereits um 14 Uhr wieder in Raabs. 

Die 4K hat sich im Rahmen des Kunst und Gestaltungs-Unterrichts mit ihrer Lehrerin Waltraud Hahn intensiv mit Architekturgeschichte befasst. Nach Recherchen zu berühmten Gebäuden und Architekten ging es dann los! Die Schüler/innen wurden selbst zu Architekt/innen! 🙂

Mit Baumaterialien wie Oblaten, Gurken, Brotscheiben, Keksen und vielem mehr wurden Gebäude wie das Kolosseum, der Parthenon, Falling Water, das Hundertwasserhaus oder der Taj Mahal nachgebaut – und danach natürlich genussvoll verspeist! Das ist Architektur, die man „zum Essen gern“ hat!

Es ist eine Freude, mit solch interessierten Schüler/innen zu arbeiten!
Dieses Projekt zeigt zudem, dass in der Mittelschule Raabs kreativ gearbeitet wird. 

Die 1. Klasse der Mittelschule Raabs erhielt zwei Mal Besuch von Lukas Nagl und Daniela Zach von der Volkstanzgruppe Raabs. Gemeinsam probierten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Volkstänze aus und übten diese mit großer Motivation ein. Dabei standen Spaß an der Bewegung, musikalisches Gefühl und das Miteinander in der Gruppe im Mittelpunkt. Die beiden Tanzstunden war für alle eine abwechslungsreiche und lustige Erfahrung.

Der Faschingdienstag hat auch bei uns Einzug gehalten! Schüler/innen im Pyjama, Bauarbeiter, Geheimagenten, Fußballer, Shrek’s Fiona, das Krümelmonster, eine Westernreiterin, eine Kuh und Fischer und viele andere mehr wuseln heute durch die Gänge! 
Ein gemeinsamer Tanz und Krapfen-Essen durften natürlich nicht fehlen! 🙂 

Die Stadt Raabs feiert heuer das 100-jährige Bestehen und unsere Schüler/innen waren mit Feuereifer dabei, für den von der Gemeinde ausgeschriebenen Kunstwettbewerb Kunstwerke herzustellen. Diese reichten von grafischen Arbeiten über skulpturalen Gebilden bis hin zu Fotografien.

Nun wurden diese von einer Jury, bestehend aus Bgm. Franz Fischer, Christa Schleimer, Johanna Dollensky, Amtsleiterin Simone Erhart, Vizebgm. Margit Auer, Karlheinz Irschik sowie Mag. Franz Part (von links nach rechts; ebenfalls am Bild: Dir. Anita Mayrhofer, Waltraud Hahn) begutachtet und schon bald stehen die Gewinner fest!
Die Reihung fiel sehr schwer!
Wir sind gespannt! 🙂

Klassenlektüren in verschiedensten Formen zu bearbeiten, gehört zum Deutschunterricht dazu. Im Jänner waren die Schüler/innen der 1. und 2. Klasse sehr kreativ.

Nachdem die Jugendliteraturklassiker ,,Die Vorstadtkrokodile“ und ,,Emil und die Detektive“ gelesen wurden, sollten verschiedene Charaktere aus den Büchern gebastelt und ein ,,Character-Body-Book-Report“ gestaltet werden. Typische Eigenschaften der ausgesuchten Buchhelden, eine kurze inhaltliche Zusammenfassung, Informationen über den Autor und die eigene Meinung der Schüler/innen faden auf den toll und farbenfroh gestalteten Persönlichkeiten Platz. 

Am Montag hat die 4. Klasse ein spannendes Projekt gestartet: 48 Wachteleier sind in unseren Brutautomaten eingezogen!

Mit einem Kükencountdown-Plan behalten die SchülerInnen täglich alles im Blick – Temperatur und Luftfeuchtigkeit werden gewissenhaft kontrolliert und dokumentiert. Schließlich soll es den Eiern an nichts fehlen.

Jetzt heißt es Daumen drücken: Am 18. Tag wird sich zeigen, ob und wie viele Küken schlüpfen. Die Spannung steigt – wir halten euch natürlich auf dem Laufenden!

 

Die Actors des Vienna´s English Theatre begeisterten unsere SchülerInnen bei der Vorstellung „SPOOKED“ am 11.2.26 im Stadtsaal Waidhofen an der Thaya.

Klara Waitz aus der 4K löste mit zwei weiteren Schülern das Rätsel, um Sir Simon de Canterville von seinem Fluch zu befreien!

Gut gemacht, Klara!

Für unsere Schüler/innen der 4. Klasse wird es langsam ernst – und der weitere berufliche Werdegang wird von den Lehrerinnen in Deutsch, Lisa Gruber und Katja Strohmayer, und Berufsorientierung, Barbara Vogl-Miloczki, begleitet. 

Darauf aufbauend wurde von der Raiffeisenbank im Thayatal ein Bewerbungstraining organisiert, in welchem die Schüler/innen erfuhren, wie ein gutes Bewerbungsschreiben aufgebaut sein soll – Stichwort: „Der erste Eindruck zählt!“ – und worauf Personalchefs genau achten. Dass manchmal 20 Sekunden über ein Ja oder Nein entscheiden, hinterließ staunende Gesichter. Wie man sich kleiden sollte, und wie man bei der Einladung zum Bewerbungsgespräch richtig auftritt, wurde auf humorvolle Art und Weise, aber doch eindrücklich, vermittelt. 

Im Rahmen des Unterrichts verbrachte die Mittelschule einen sportlichen Vormittag beim Eislaufen in Waidhofen. Mit viel Freude und Begeisterung nutzten die Schüler*innen die Gelegenheit, neue Bewegungen auf dem Eis auszuprobieren und ihre motorischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Ein gelungener Ausflug, der allen großen Spaß bereitete.