Was für eine tolle, informative Schlossführung für die 2K!
Abtauchen in die Geschichte der Burg/ des Schlosses Raabs an der Thaya.
Bilder sagen mehr als Worte ….









Was für eine tolle, informative Schlossführung für die 2K!
Abtauchen in die Geschichte der Burg/ des Schlosses Raabs an der Thaya.
Bilder sagen mehr als Worte ….









Jedes Jahr wenn die Sommerferien nahen bekommen wir Schulhasen. Diese leben in einem großen schönen Hasenstall in unserem Schulgarten. Sie werden jeden Tag mit frischem Futter und auch Wasser versorgt. Außerdem werden sie natürlich ausgemistet.
Am 30.5 2022 ist wieder so ein neues Schul-Mitglied bei uns angekommen. Die Freude und die Aufregung bei der Ankunft waren groß. Nun darf er schon seit einigen Wochen bei uns im Schulgarten wohnen. Die Klassen sind in der Pause unterschiedlich eingeteilt um sich um den Hasen zu kümmern. Natürlich wird er auch oft mit kleinen Streicheleinheiten versorgt 😉
Am Wochenende kümmern sich unsere Lehrerinnen gut um ihn – danke dafür!
Beitrag mitgestaltet von Julia (1K) und Harry (2K)
Seit einiger Zeit schreiben alle Schülerinnen und Schülern der 2. bis 4. Klasse und einige aus der 1. Klasse Briefe nach Litauen. Unsere Lehrerin Ines Hinger kennt dort eine Lehrerin, so kam das Projekt zustande und alle bekamen eine Person zugeteilt, der wir ca. alle 4 Wochen geschrieben haben. Natürlich wurden die Briefe in Englisch geschrieben, da dies die gemeinsame Sprache ist.
Wir freuten uns immer sehr über die Antworten. Leider ist der Austausch für heuer schon wieder vorbei, da die Sommerferien in Litauen beginnen. Am Mittwoch verschickten wir unsere letzten Briefe. Manche Schüler/-innen haben ihre Nummer darauf hinterlassen, damit sie weiterhin mit ihrem Freund/ihrer Freundin in Kontakt bleiben können. Viele sind auch schon privat fleißig in Kontakt.


Am 19. Mai 2022 organisierte die 3K die GESUNDE JAUSE. Vor der großen Pause wurden Brote mit frischen Aufstrichen und Butter geschmiert. Außerdem wurden leckere Gemüsespieße aufgespießt und es gab hartgekochte Eier. Uns allen machte es viel Spaß und wir konnten ein wenig Geld für unseren Erlebnistag in der letzten Schulwoche einnehmen.

























Im Rahmen eines Festaktes wurde uns das Gütesiegel zur „LeseKulturSchule“ von Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Bildungsdirektor Johann Heuras übergeben.
„Die ausgezeichneten Schulen haben es sich zum Ziel gesetzt, die Lesekultur an ihrer Schule zu verankern, zu praktizieren und zu leben.“
„Lesen ist eine Werteinstellung und hat Wert.“

© pistipixel
Bei schönstem, fast zu heißem Wetter führte die 4. Klasse unter der Leitung von deren BE-Lehrerin Waltraud Hahn die Aktion „Maisteige – Herzensangelegenheiten für Klima und Erde“ – ein Projekt von der Organisation KLAR – durch.
Sprüche, Wörter, Gedanken sowie Blumen wurden auf den Asphalt aufgetragen und sollen so zeigen, dass uns das Klima und unsere Erde am Herzen liegt.









In einem fächerübergreifenden MINT-Projekt – Physik/Chemie mit Frau Vorhemus und BE mit Frau Hahn – hat sich die 4K mit der Thematik der „Camera obscura“ beschäftigt.
Aber wie es bei uns an der NMS Raabs so üblich ist, wird aus der grauen Theorie gelebte Praxis! Und daher gingen die Schüler/innen voll Freude ans Werk und bauten eine eigene Camera obscura!
Der Jubel war groß, als das Prinzip des spiegelverkehrten Abbildes der Wirklichkeit sichtbar wurde.
Danach wurde noch versucht, Fotos zu machen und mit der Belichtung zu experimentieren.






Im Musikunterricht präsentieren die Schüler und Schülerinnen gerade ihre Musikreferate. Die Themen sind bunt und reichen von Musikgeschichte, Instrumentenkunde über Musicals und aktuelle österreichische Bands.
Eure Beiträge sind toll und bereichern der Unterricht! Weiter so!



Unser Wientag- ein tolles Erlebnis!
Wer hat schon einmal ein Orchester dirigiert- und dann gleich eines der besten der Welt? Die Wiener Philharmoniker im Haus der Musik zu leiten war schon etwas Besonderes. Darf es der Donauwalzer, der Radetzkymarsch oder die Annenpolka sein?
Viele Schüler/innen waren ein bisschen nervös- aber die Orchestermusiker zeigten sich mit den meisten von uns zufrieden 🙂 Jeder durfte dirigieren!
Rauf auf der Klangtreppe – rein in die Ausstellung! Wir würfelten sogar unseren eigenen Walzer, unsere erste Komposition! Hörerlebnisse, Informationen über und Hologramme von großen Musikern …und vieles mehr, gab es für uns zu entdecken. Im Detail beschäftigten wir uns auf Wunsch mit der Familie Mozart.
Der Stephansdom – eines der bekanntesten Wahrzeichen unserer Bundeshauptstadt – beeindruckte uns mit seiner Größe und seinem Prunk. Auch die vielen guten Wünsche und Gebete für die Menschen in der Ukraine, die wir im Dom sehen und lesen durften, waren bemerkenswert und haben uns berührt.
Danke an unsere Lehrer und Lehrerinnen Herrn Schiefer, Frau Angerer und Frau Göttinger für diesen Ausflug!
Am 19. April führte uns eine Exkursion in das ehemalige Konzentrationslager Mauthausen, gemeinsam mit den Lehrkräften Waltraud Hahn und Ingrid Riedl.
Unsere Empfindungen und Eindrücke:
„Es war ein komisches Gefühl an dem Ort zu sein, an dem so viel Schreckliches passiert ist.“
„Ein grausamer Anblick waren die Brennöfen, in denen die Leichen verbrannt wurden.“
„Die Nazis haben sich auch noch einen Spaß daraus gemacht, die Juden zu foltern (Todesstiege, Fallschirmspringerwand).“
„Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Gefängnis, doch umso näher man kommt, um so mehr wird einem bewusst, wie viel schrecklicher dieser Ort im Gegensatz zu einem Gefängnis ist.“
„Leider konnten wir die Todesstiege nicht selbst betreten, aber der weite Blick von oben war trotzdem erschreckend.“
„Die Klagemauer mit den Gedenktafeln der Ermordeten aus den vielen verschiedenen Ländern war traurig und einprägsam.“
„Die Geschichte über die Fallschirmspringerwand war schrecklich. Da bekam ich Gänsehaut.“
„Die Exkursion dorthin war gruselig. Ich hatte es mir nicht so groß vorgestellt.“
„Manche Gegenstände wie zum Beispiel die Spritze, die wirklich benutzt wurde, haben mir einen Schauer über den Rücken gehen lassen.“
„Wir haben dort ein Buch mit den Todesursachen von Häftlingen gesehen und die häufigsten Todesursachen waren: Auf der Flucht erschossen oder andere Krankheiten. Es war schrecklich.“
„Die Vorstellung, dass Menschen wirklich in Massen in solchen Baracken leben mussten und unter solchen Bedingungen arbeiten mussten, ist furchtbar.“