Im Rahmen des heutigen Workshoptages tauschten einige Schülerinnen und Schüler das Klassenzimmer gegen das Ufer der Thaya. Gemeinsam mit Josef Polt von Nordjagd in Göpfritz/Wild tauchten sie in die Welt des Fischens ein und erhielten viele praktische Tipps direkt am Wasser.

Bevor die Angelruten ausgeworfen wurden, standen zunächst wichtige Grundlagen auf dem Programm: Die Kinder lernten, worauf es beim richtigen Knoten ankommt, wie Futter vorbereitet wird und wie man die Angel gezielt auswirft. Viele Kinder brachten bereits einiges an Erfahrung mit und konnten ihr Können direkt am Wasser unter Beweis stellen.

Die Freude war groß, als schließlich zahlreiche Fische gefangen wurden, darunter u.a. Karpfen und Rotfedern. Besonders beeindruckend war der Fang des größten Fisches des Tages, bei dem ein Schüler viel Geschick, Geduld und Ausdauer bewies.

Neben der Freude am Angeln wurde auch der respektvolle Umgang mit den Tieren bewusst in den Mittelpunkt gestellt. Die gefangenen Fische wurden sorgsam behandelt und anschließend wieder schonend in die Thaya zurückgesetzt.

Ein herzliches Dankeschön gilt Josef Polt für die fachkundige und geduldige Begleitung sowie der Gemeinde, die dieses besondere Naturerlebnis für unsere Schülerinnen und Schüler ermöglicht hat.

Kuvertüre, Nüsse, Marzipan, Beeren, Kakao und viele fleißige Hände: An einem Nachmittag verwandelte sich unsere Schulküche in eine kleine Pralinenwerkstatt. Beim klassenübergreifenden Pralinennachmittag durften die Schülerinnen und Schüler ausprobieren, wie aus hochwertigen Zutaten kleine süße Kunstwerke entstehen.

Nach einer kurzen Einführung durch Birgit Gröss und Katja Strohmayer ging es direkt ans praktische Arbeiten: Kuvertüre wurde geschmolzen, Füllungen wurden vorbereitet, Pralinenhohlkörper befüllt, Kugeln gerollt und anschließend liebevoll verziert. Dabei entstanden viele verschiedene Sorten, von hellen und dunklen Schokopralinen bis hin zu kleinen Kunstwerken mit Kokos, Nüssen, Kakaopulver und bunten Akzenten. Dabei war viel Fingerspitzengefühl gefragt und natürlich durfte auch die Kreativität nicht fehlen.

Ganz nebenbei wurden Teamarbeit, genaues Arbeiten, Sauberkeit in der Küche und der bewusste Umgang mit Lebensmitteln geübt. Besonders erfreulich war das Miteinander der verschiedenen Klassen. Es wurde geholfen und gemeinsam gearbeitet. Am Ende standen viele wunderschöne Pralinen bereit, die liebevoll verpackt wurden und sich wirklich sehen lassen konnten.

Mit dem Rezeptheft können die Lieblingspralinen auch zu Hause noch einmal nachgemacht werden.

Beim Burger-Nachmittag machten sich die Schülerinnen und Schüler auf die Suche nach der perfekten Burger-Formel. Unter der Anleitung von Birgit Gröss und Katja Strohmayer wurde in der Schulküche vorbereitet, geformt, gebraten, gebacken, belegt und natürlich auch verkostet.

Ein besonderes Highlight waren die verschiedenen Patties. Neben Patties mit Wildfleisch aus der Region wurden auch Hühner-Patties, Fisch-Patties und vegetarische Bulgur-Patties zubereitet. Auch die Burger-Buns wurden selbst gemacht. Dazu entstanden verschiedene selbstgemachte Saucen, die den Burgern den letzten Schliff verliehen. Bei den Belägen war Kreativität gefragt: Salate, Gurken, Tomaten, Zwiebeln, Essiggurkerl und viele weitere Zutaten konnten nach Lust und Geschmack kombiniert werden.

So entstand kein Burger wie der andere. Am Ende wurde gemeinsam probiert und genossen. Ein gelungener Nachmittag, der gezeigt hat: Gute Burger brauchen nicht viel: nur gute Zutaten, ein bisschen Wissen, Kreativität und Freude am gemeinsamen Kochen.

Am 18. Mai nahmen zwei Gruppen unserer Schule begleitet von Frau Birgit Gröss am Erste-Hilfe-Bewerb in Krems teil. Insgesamt waren 18 Gruppen aus ganz Niederösterreich vertreten.

An verschiedenen Theorie- und Praxisstationen konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen und Können im Bereich Erste Hilfe unter Beweis stellen. Dabei waren nicht nur Fachwissen und praktische Fertigkeiten gefragt, sondern auch Teamarbeit und ein ruhiges, überlegtes Handeln. Für Abwechslung sorgten außerdem zwei Juxstationen, bei denen Geschicklichkeit und Spaß im Mittelpunkt standen.

Der Einsatz unserer Schülerinnen und Schüler wurde belohnt: Beide Gruppen erreichten das silberne Leistungsabzeichen. Auch bei den Juxbewerben waren unsere Teams erfolgreich und konnten Stockerlplätze erzielen.

Ein besonderes Highlight war außerdem, dass der Erste-Hilfe-Bewerb in einem Beitrag von „Niederösterreich heute“ vom Montag, 18.05. zu sehen war. Auch Schülerinnen und Schüler unserer Schule sind darin zu sehen. Der Beitrag kann online nachgeschaut werden: Niederösterreich heute vom 18.05.2026 – ORF ON

Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu dieser tollen Leistung!

Am 23. April fand in Gänserndorf der allererste Erste-Hilfe-Bewerb für Schulen statt – und unsere Schule war mit gleich zwei Gruppen aus der vierten Klasse mit vollem Einsatz dabei!

Die Schülerinnen und Schüler stellten ihr Wissen und Können in zwei anspruchsvollen Teilen unter Beweis: Im Theorieteil mussten sie ihr Wissen rund um Erste Hilfe zeigen – von Notrufnummern bis zur richtigen Reaktion bei Verletzungen. Im praktischen Teil ging es ans Eingemachte: Die Teams mussten realistische Notfallsituationen bewältigen, gemeinsam Entscheidungen treffen und zeigen, dass sie in Stresssituationen ruhig und organisiert handeln können.

Grundlage für die Teilnahme war ein 16- stündiger Erste-Hilfe-Grundkurs. Zusätzlich wurde in den Wochen vor dem Bewerb fleißig geübt, damit Handgriffe und Abläufe im Ernstfall sicher sitzen. Der Einsatz hat sich gelohnt: Beide Gruppen haben das silberne Leistungsabzeichen geschafft!

Wir sind stolz auf unsere engagierten Schülerinnen und Schüler!

Die erste Klasse hat sich im Deutschunterricht intensiv mit Märchen beschäftigt – aber nicht auf die klassische Art. Diesmal ging es nicht nur ums Lesen und Erzählen – sondern ums Hören! Statt die Geschichten nur zu lesen oder nachzuerzählen, haben die Kinder sie mit Geräuschen und Klängen lebendig werden lassen.

Jedes Kind wählte ein Märchen aus und gestaltete dazu ein Hörspiel – ganz ohne gesprochene Worte. Mit viel Kreativität und Einfallsreichtum entstanden beeindruckende Klangwelten: knisterndes Feuer, quietschende Türen oder geheimnisvolles Wispern lassen bekannte Märchen auf eine ganz neue Weise hörbar werden.

Nun seid ihr gefragt: Erkennt ihr, welche Märchen sich hinter den Hörspielen verbergen? Hört genau hin und ratet mit!

Die Lösungen findet ihr ganz unten. Viel Spaß beim Lauschen und Rätseln!

🎧 Hier geht’s zu den Hörspielen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auflösung:

Nr. 1: Hänsel und Gretel

Nr. 2: Bremer Stadtmusikanten

Nr. 3: Sterntaler

Nr. 4: Die drei kleinen Schweinchen

 

Mit dem Schreiben von Abenteuergeschichten setzte sich die 3K im Deutschunterricht auseinander. Natürlich gehörte da auch das Lesen eines aufregenden Abenteuerromans dazu. Um auch den Volksschulkindern das Lesen solcher Geschichten schmackhaft zu machen, gaben die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule vor ihnen eine Leseprobe zum Besten. 

Die 4. Klasse unserer Schule hat in den vergangenen Wochen gezeigt, dass sie nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch im Ernstfall Verantwortung übernehmen können. Mit großem Engagement und viel Interesse absolvierten die Schülerinnen und Schüler einen 16-stündigen Erste-Hilfe-Grundkurs, der an fünf Nachmittagen stattfand.

Die Jugendlichen lernten alles, was im Notfall wichtig ist – von der stabilen Seitenlage über die Herzdruckmassage bis hin zum sicheren Umgang mit einem Defibrillator. Dabei erlernten sie nicht nur die Theorie, sondern auch praktische Übungen kamen nicht zu kurz: Verbände wurden angelegt, simulierte Notfallsituationen bewältigt und der richtige Ablauf der Rettungskette trainiert.

Ein besonderes Highlight des Erste-Hilfe-Kurses waren die modernen Reanimationspuppen, die durch ihr integriertes Feedbacksystem wertvolle Rückmeldungen zu den durchgeführten Kompressionen und Beatmungen gaben.

Neben den praktischen Übungen gestalteten die Schülerinnen und Schüler auch ein eigenes Erste-Hilfe-Portfolio. Darin wurden die wichtigsten Informationen wie die Basismaßnahmen, die Notrufnummern und konkrete Handlungsanleitungen für einen selbst gewählten Notfall festgehalten. Ein Selfie mit dem nächst gelegenen Defibrillator durfte dabei auch nicht fehlen.

Wissen Sie wo sich der nächste Defibrillator befindet? -> Definetzwerk Österreich

Ein besonderer Schwerpunkt war dabei auch die Einbindung der Familienmitglieder: Zu Hause wurden Notfallsituationen wie z.B. ein Schlaganfall durchgesprochen und nachgestellt. Dies half nicht nur beim Veranschaulichen der Maßnahmen, sondern förderte auch das Bewusstsein der gesamten Familie für die Bedeutung der Ersten Hilfe.

Ein großes Dankeschön geht an Herrn Fehrle und unseren Schulwart, die uns bei praktischen Übungen als „reglose Personen“ unterstützten.

Zum Abschluss des Kurses erhielten alle Teilnehmer eine Erste-Hilfe-Bescheinigung, die nicht nur ein Zertifikat, sondern auch ein Zeichen ihrer Bereitschaft ist, Verantwortung für andere zu übernehmen. Mit diesem Grundkurs haben unsere Schülerinnen und Schüler nicht nur einen wichtigen Baustein für ihren weiteren Lebensweg erworben, sondern auch ein starkes Zeichen für Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt gesetzt.

Nicht nur in Mathematik sind Statistiken und Diagramme Thema. Auch in Deutsch ist es wichtig, sich beim Analysieren von Diagrammen auszukennen. Hier wird nicht mit den dargestellten Zahlen gerechnet, sondern mit Worten aufgeschrieben, was herauszulesen ist.

Wir beschäftigten uns auch mit den verschiedensten Arten von Diagrammen, wie zum Beispiel dem Kreisdiagramm, Säulen-, Balken- und Liniendiagramm.

Erkennt ihr, welches Diagramm, welches ist? 😉

Die Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse haben sich auf eine spannende Reise in die Vergangenheit begeben und die faszinierende Welt der antiken römischen Bauwerke erkundet. In einem kreativen Projekt haben sie in Gruppen Modelle von beeindruckenden Bauten aus der römischen Zeit erstellt.

Mit viel Begeisterung und Engagement setzten sich die Kinder mit der Architektur und den Besonderheiten der römischen Baukunst auseinander. Sie lernten, wie die Römer ihre imposanten Gebäude errichteten, welche Techniken sie verwendeten und welche Bedeutung diese Bauwerke für das damalige Leben hatten.

Von beeindruckenden Aquädukten über majestätische Tempel bis hin zu prächtigen Arenen – die Modelle der Schülerinnen und Schüler spiegeln die Vielfalt und den Einfallsreichtum der römischen Architektur wider. Jedes Modell erzählt eine eigene Geschichte und zeigt, wie die römischen Bauwerke nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch anspruchsvoll waren.