Die 3K erreichte mit ihrem Beitrag zum Thema „Mental Health“ einen Platz im Finale von Solve For Tomorrow. Insgesamt nahmen an diesem Projekt 558 Schüler und Schülerinnen aus ganz Österreich teil und nur 6 Klassen schafften es in die letzte Runde. Am 24. Juni ging es nach Wien in das Hauptquartier von Samsung, wo das große Finale stieg. 5 Schülerinnen und Schüler hatte die Ehre und die große Aufgabe das Projekt durch einen 2-Minuten-Pitch so gut wie möglich vorzustellen. Das Team hatte sich auf diese Aufgabe sehr gezielt vorbereitet und so war die Aufregung gar nicht so groß wie befürchtet und bei der Präsentation lief alles wirklich gut. 

Nach dem Pitch hatten unsere Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit ein Interview mit einem Nationalratsabgeordneten zu führen. Dieses Gespräch war sehr interessant und eine neue Erfahrung. Wir freuen uns schon auf einen Besuch im Parlament, zu dem die Klasse eingeladen wurde. 

Dann kam die große Entscheidung – es reichte leider nicht zum Sieg, aber es war eine tolle Erfahrung und wir durften mit ein paar netten Goodies nach Hause fahren.

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Die erste und zweite Klasse wurden in einem Workshop mit Frau Sonja Appel in ihrer Achtsamkeit geschult. Es wurde das Bewusstsein für eigene Gefühle geweckt und diese auch benannt. Die Schülerinnen und Schüler wurden mit verschiedenen Werkzeugen ausgestattet um mit gewissen Gefühlen wie z. B.: Angst besser umgehen zu können. 

Am 9. April waren 4 Schüler bzw. Schülerinnen zur Preisverleihung des Bibers der Informatik 2024 eingeladen. Bei diesem Wettbewerb kommt es darauf an, sein logisches Denken anzuwenden und knifflige Aufgaben online zu lösen. In diesem Jahr war unsere Schule bei diesem Bewerb sehr erfolgreich. In der Stufe 5 und 6 konnten sich Robin Schuh, Matheo Mayer, Valentina Strobl und Katja Danzinger zu den Siegern zählen.

Die Übergabe der Urkunden fand an der FH Technikum in Wien statt. Außerdem gab es für die erfolgreichen Teilnehmer und Teilnehmerinnen ein Sackerl voller netter Überraschungen. Ihr informatisches Wissen konnten die Gewinner bei einem interessanten Workshop erweitern.
Herzliche Gratulation nochmals an unsere erfolgreiche Gewinnergruppe aus der NÖMS-Raabs/Thaya.

 

 

Am 12. Dezember machte sich die 2. Klasse auf nach Wien. Am Stephansplatz war Treffpunkt für eine sehr interessante Stadtführung. Wir sahen das Wohnhaus von Mozart, die älteste Kirche von Wien, das Gasthaus zum lustigen Augustin, die ältesten Gassen Wiens und hörten verschiedenste Sagen, die aus alter Zeit überliefert wurden. Meist hatten sie mit dem Teufel zu tun, der versuchte Menschen zu überlisten. Nach einer kurzen Mittagspause ging es wieder auf den Stephansplatz, wo wir den gemütlichen Adventmarkt besuchten. Dort wurde fleißig eingekauft und auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz. Wir verkosteten den Baumkuchen, der wirklich köstlich war. 

Am 23. Oktober 2024 brachen die dritte und vierte Klasse nach Krems zum Experimentaltag auf. Im IMC lag Wissenschaft in der Luft. Wir durften drei Experimentalstationen betreuen und so vielen Schülerinnen und Schülern aus anderen Schulen Einblick in unseren MINT-Schwerpunkt geben. Unsere Stationen beschäftigten sich mit Bodentiere, Arduino und einer selbstgemachten Erkältungssalbe. Auch unsere Schülerinnen und Schüler konnten die Stationen der anderen Schulen und Unternehmen besuchen und fleißig experimentieren. Es war erstaunlich, wie vielfältig die mitgebrachten Versuche waren. In einem Sammelpass konnten Stempel gesammelt werden und am Ende wurden einige Preise verlost. Nach einem interessanten, aber stressigen Vormittag konnten wir eine positive Bilanz ziehen. Praktisches Arbeiten an Experimenten macht einfach Spaß.

Im Rahmen der Aktion „NÖ-Teens go HTL“ besuchten wir die HTL in Karlstein. Dort konnten die verschiedenen Bereiche wie die Werkstatt, das Optiklabor, die Uhrmacherwerkstatt, das Robotiklabor und die Steuerungstechnik besucht werden. In der Werkstatt konnten die Schülerinnen und Schüler einen Stiftehalter aus Metall herstellen und mit nach Hause nehmen. Im Optiklabor konnte mit Linsen experimentiert werden. Im Freien wurde mit Hilfe einer solchen sogar ein Stein zum Glühen gebracht, zum Schutz für die Augen mussten die Schülerinnen und Schüler Schutzbrillen aufsetzen. Besonders interessant war auch das Steuern von Robotern mit Hilfe des eigenen Handys. Vielen Dank an die HTL Karlstein für einen abwechslungsreichen und informativen Vormittag.

Die Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klassen konnten sich als Programmierer von verschiedensten „Robotern“ versuchen. Die Roboter-Käfer mussten schwierige Aufgaben erledigen, deren Lösung musste gut geplant werden. Außerdem waren die Ozobots auf gezeichneten Wegen unterwegs. Teilweise konnten die Roboter mit Tablets gesteuert oder sogar selbst zusammengebaut werden. Ergänzt wurde die praktische Arbeit durch Knobelspiel aus der „Logobox“. 

 

Die zweite Klasse verbrachte eine Mathematikstunde in der Küche. Es galt die gelernten Teilbarkeitsregeln in die Praxis umzusetzen. Der vorhandene Teig sollte in möglichst große Quadrate geteilt werden, damit süße Schokogolatschen gebacken werden konnten.

 

Also wurde zuerst gerechnet, dann die Unterteilungen markiert und anschließend die Quadrate zugeschnitten. Die Teigstücke wurden mit Ei bestrichen und mit Nuss-Nougat-Creme gefüllt. Die fertigen Golatschen wurden noch mit Ei eingepinselt und dann ging es schon ab ins Backrohr.

Am Ende wurden die frischen Köstlichkeiten natürlich gleich verspeist. 

Bei perfektem Wetter starteten die 1. und 2. Klasse am Wandertag mit ihren Fahrrädern Richtung Groß Siegharts. Vorbei an der Burg Raabs und den blühenden Mohnfeldern ging es gemütlich den Radweg entlang. Das Ziel war das Waldbad in Groß Siegharts, das mit einer Abkühlung und einem leckeren Eis lockte. Bei gemütlicher Stimmung konnten das erfrischende Wasser und auch die Köstlichkeiten in Ruhe genossen werden. Bei der Heimfahrt ging es die meiste Zeit bergab und so landeten alle sehr flott und wohlbehalten wieder in Raabs.

Am Montag den 10. Juni besuchten die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse als Abschluss des Müllprojektes die Firma Stark in Irnfritz. Einer der Inhaber und Geschäftsführer Reinhard Stark führte die Gruppe über das Firmengelände und erzählte viel Interessantes zum Thema Müll sammeln und recyclen. Der Weg des Mülles über die Waage, zur Sortierung und Zwischenlagerung konnte sehr gut nachvollzogen werden. Sehr imposant war der riesige Bagger, der den Eisenschrott stapelte und anschließend in die Waggons befördert. Es wurde immer wieder betont, dass es sehr wichtig ist möglichst wenig Müll zu produzieren, denn dann muss auch wenig entsorgt werden.

Besonders interessant waren auch die wertvollen Abfälle. Buntmetalle können auch als Müll sehr wertvoll sein. Die Firma Stark sammelt und sortiert z. B.: Kupfer, Messing, Silber, Aluminium und auch Bleiplatten aus alten Autobatterien.
Viele Dank an die Firma Stark für diesen interessanten Vormittag, wo wir hinter die Kulissen der modernen Wertstoffsammlung blicken durften.