Am 19. April führte uns eine Exkursion in das ehemalige Konzentrationslager Mauthausen, gemeinsam mit den Lehrkräften Waltraud Hahn und Ingrid Riedl.
Unsere Empfindungen und Eindrücke:
„Es war ein komisches Gefühl an dem Ort zu sein, an dem so viel Schreckliches passiert ist.“
„Ein grausamer Anblick waren die Brennöfen, in denen die Leichen verbrannt wurden.“
„Die Nazis haben sich auch noch einen Spaß daraus gemacht, die Juden zu foltern (Todesstiege, Fallschirmspringerwand).“
„Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Gefängnis, doch umso näher man kommt, um so mehr wird einem bewusst, wie viel schrecklicher dieser Ort im Gegensatz zu einem Gefängnis ist.“
„Leider konnten wir die Todesstiege nicht selbst betreten, aber der weite Blick von oben war trotzdem erschreckend.“
„Die Klagemauer mit den Gedenktafeln der Ermordeten aus den vielen verschiedenen Ländern war traurig und einprägsam.“
„Die Geschichte über die Fallschirmspringerwand war schrecklich. Da bekam ich Gänsehaut.“
„Die Exkursion dorthin war gruselig. Ich hatte es mir nicht so groß vorgestellt.“
„Manche Gegenstände wie zum Beispiel die Spritze, die wirklich benutzt wurde, haben mir einen Schauer über den Rücken gehen lassen.“
„Wir haben dort ein Buch mit den Todesursachen von Häftlingen gesehen und die häufigsten Todesursachen waren: Auf der Flucht erschossen oder andere Krankheiten. Es war schrecklich.“
„Die Vorstellung, dass Menschen wirklich in Massen in solchen Baracken leben mussten und unter solchen Bedingungen arbeiten mussten, ist furchtbar.“